Mittwoch, 14. September 2016

Landcruiser 200 - Offroad Reisefahrzeug zu verkaufen

Land Cruiser 200 zu verkaufen, Offroad Reisefahrzeug 4x4 SALE

Mich hat nach einer Transafrika und einer Südamerika-Reise der Arbeitsalltag eingeholt - und in den nächsten 3-4 Jahren stehen leider keine Reisen mehr an.

Daher steht mein reisefertiger Landcruiser J20 V8 Diesel zum Verkauf. Ein bewährtes Reisesetup in dem wir über 9 Monate gelebt haben, Pistenfest, mit fortlaufenden kleinen Verbesserungen.

"Brummie" ist ein minimalistisches Wohnmobil für 2 Personen mit hohem Fahrkomfort, voll Offroad tauglich, passt ohne Probleme auf enge Pfade und Pisten und nicht zuletzt auch in einen Standard-Container.

Mit dem höhenverstellbaren Fahrwerk und den einstellbaren Stossdämpfern, lassen sich auch schlechte Wege sehr komfortabel befahren. Neben dem Komfort sorgen  modernen Komponenten wie ESP/ABS/Airbag für mehr Sicherheit unterwegs.

Land Cruiser J20 / 200 zu verkaufen  Land Cruiser 200 zu verkaufen / SALE

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Zentralamerika und weiter in Richtung Norden

Panamericana 2015. Ushuaia nach AlaskaPanamerica Overland - mit dem 4x4 durch den amerikanischen Kontinent

Auch wenn meine Reise vorerst vorbei ist, könnt auch ihr herausfinden was ich erst einmal verpasst habe. Aktive Mitleser erinnern sich sicher an meine erste Overlander Begegnung mit Andres und Marle bei Zarate, und das erste selbstgemachte "Bife de lomo".

Leider haben sich unsere Wege nicht mehr gekreuzt, lange Zeit war ich ihnen weit voraus.

Die beiden haben inzwischen das Darian Gap bezwungen, Zentralamerika bereist und sind nun in der USA unterwegs. In ihrem Reiseblog könnt ihr die Panamericana in Richtung Norden auf aktuellen Erfahrungen aus dem 2015 mitreisen - viel Spass dabei!

Ihr Blog ist nicht in deutsch verfasst, aber mit Google-Translate ist ihr Blog ganz gut lesbar, die schönen Bilder brauchen ja nach wie vor keine Übersetzung...

Google-Translated: Vandersonid-Reiseblog


Ihr fragt euch sicherlich auch, wann ich dann endlich mal mit den restlichen Reiseberichten und Fotos herausrücke - und wie mein Einstieg in den Arbeitsalltag so verlaufen ist.

Freitag, 26. Juni 2015

Home Sweet Home

Panamerica Reise

Ich hätte nicht gedacht, dass doch so Viele aktiv im Blog mitreisen, nun habe ich schon 5 Mails im Briefkasten - wieso denn die Updates ausbleiben. Mit dem Badeurlaub in Mancora gab es natürlich auch nicht mehr soviel spannendes zu berichten - und nachdem ich wieder aufgebrochen war, fehlte mir etwas die Motivation, um auf täglicher Basis zu Bloggen.

Dabei waren die letzten Wochen wieder mehr als nur abenteuerlich, ich werde die Erlebnisse hier noch nachreichen. Diejenigen, die via Satelliten-Livetracking mitgereist sind, waren natürlich die ganze Zeit recht gut informiert, während im Blog die News etwas zu kurz gekommen sind.

Gestern Abend erreichte ich nach etwas mehr als 6 Monaten wieder die Schweiz und wurde mit einer  Welcome-Back Party überrascht - vielen Dank auch an dieser Stelle!

Mittwoch, 3. Juni 2015

Dengue in Macora und Piura

Dengue in Mancora und Piura

Erst durch andere Reisende erfährt man, dass hier Dengue ein echtes Problem ist. Inzwischen hat es hier in den wenigen Tagen in denen ich mir hier die Sonne auf den Pelz scheinen lasse - schon ganze 5 Touristen erwischt. Und da wir hier die Low-Season haben, hat es hier nicht gerade viele Touristen.

Da hilft abends nur regelmässiges Nutzen von Insektenschutz-Mittel. Am besten mit viel Deet Anteil (Diethyltoluamid). Trotzdem erwischt mich ab und an eine Mücke, obwohl ich alle 2 Stunden nochmals Insektenschutz auftrage.

Die Regierung hat verschiedene Programme ins Leben gerufen, um die Plage in den Griff zu bekommen, aber die Bevölkerung scheint nicht besonders kooperativ mit der Umsetzung zu sein.

Samstag, 30. Mai 2015

Mancora


Mancora ist ein typisches Touristen-Nest, wie sie überall auf der Welt eine gewisse Ähnlichkeit aufweisen. Eine extreme Bar- und Clubdichte, viele Hotels, Hostels und einige Shops. Und eigentlich doch ein extrem kleines Dorf.

Es ist aber keine Saison für internationales Klientel, fast alles sind Leute aus Südamerika mit oft geringen Englisch-Kenntnisen – gar nicht so einfach Anschluss zu finden. Die Reisenden aus der USA, Australien und Europa sind fast alle als Pärchen unterwegs und dementsprechend auf sich fixiert.

Aber ich treffe auf zwei australische Surfer, mit denen ich mich für den Abend lose verabrede.

Donnerstag, 28. Mai 2015

Paita, Lobitos und Mancora


Heute ging es wieder einmal später als erwartet los in Richtung Mancora. Nicht ohne dem Strand von Paita noch bei Tageslicht einen Besuch abzustatten. Die kleine Stadt hätte eigentlich Potential trotz der benachbarten Hafenanlage. 

Aber der Strand ist ungepflegt, Plastik, Treibgut und anderer Müll erwartet die Badegäste. Dabei wäre der grosse Pulk von Fischerbooten alleine ja auch schon ein kleiner Minuspunkt.

Also nichts wie los, in Richtung Mancora, teilweise sogar auf der Panamericana. Aber nicht nur.

Wie immer hätte es eine Teerstraße gegeben, aber Maps.me - mein Navi, hatte in Peru bessere Pläne auf Lager. So ging die Hatz über tolle Dirttracks, die aber auch manchmal ins Wellblech abdrifteten voran.

Freitag, 22. Mai 2015

Chan-Chan und Pacasmayo

Die hohen Mauern von Chan Chan
So ergiebig war Chan-Chan nicht – und so entschied ich mich dazu, die letzten zwei Stunden Tageslicht dazu zu nutzen, in Richtung Norden zu fahren.

Hier ist die Panamericana wirklich mehr als unspannend zu fahren, zuviele LKW`s in beide Richtungen – da bleiben einem nur viele Überholungsvorgänge oder das gemütliche Kurven bei 60 km/h  - dem langsamsten der Schlange hinter her.

Auch die Landschaft ist relativ monoton. Wüstenlandschaften werden durch grüne Oasen an Flüssen und Bächen abgelöst – irgendwann hat man sich daran satt gesehen.